Carmilla die Vampirin

Bewertung Carmilla die Vampirin
Handlungsort: Europa, Österreich, Steiermark

Die Geschichte spielt Anfang des 19. Jahrhunderts auf einem Schloss. Hier wohnt die kleine Laura zusammen mit ihrem Vater. Mit sechs Jahren erscheint Laura eines Nachts eine wunderschönen Frau, die sie in die Brust beißt. Da aber keine Beweise für diesen Vorfall zu finden, sind denken all, Laura habe nur einen schlechten Traum gehabt. So läuft alles in geregelten Bahnen ab, bis 12 Jahre später die wunderschöne Carmilla und ihre Mutter an der Pforte des Schlosses läuten.
Da Carmilla krank zu sein scheint und die Mutter unbedingt weiter muss, willigt Lauras Vater ein die junge Dame zu beherbergen. Laura und Carmilla freunden sich sehr schnell an und verbringen jede Minute miteinander. Als Laura immer blasser und schwächer wird, beginnt sich ihr Vater große Sorgen zu machen. Da er einen Zusammenhang zwischen dem Zustand seiner Tochter und ihrer neuen Freundin vermutet, fängt er an, Nachforschungen über diese wundersame Carmilla anzustellen. Hierbei stößt er auf das entsetzliche Geheimnis der jungen schönen Carmilla.

 

Persönliche Meinung
Sheridan Le Fanu hat einen sehr spannenden und wunderschönen Vampir-Roman geschrieben. Erzählt wird aus der Perspektive der kleinen Laura, das macht die Geschichte so lebensnah. Zusammen mit der jungen Laura kommt der Leser dadurch nach und nach auf das Geheimnis der ganzen Geschichte. Ohne kitschig zu werden, gelingt es dem Autor, den Leser in diese fantastische Welt zu entführen und am Ende glaubt man selbst an die Existenz dieser Wesen.

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