Die Möwe: die schönsten Klassiker

Bewertung Die Möwe
Handlungsort: Europa, Russland – Informationen über Moskau und Sankt Petersburg

In dem Sammelwerk die Möwe sind die vier berühmtesten Werke Tschechows „Die Möwe“, „Onkel Wanja“, „Drei Schwestern“ und „Der Kirschgarten“ enthalten.

Die Möwe ist ein Drama in vier Akten. Zur Zarenzeit in Russland beginnt die Geschichte auf einem ruhigen Landsitz. Der junge Konstantin Gavrilovič Treplev hat ein Bühnenstück geschrieben und möchte es vor den übrigen Gästen des Landsitzes aufführen. Mit von der Partie ist seine Geliebte Nina. Die Aufführung endet mit einem riesigen Streit zwischen Treplev und seiner Mutter, einer berühmten Schauspielerin. Schon seit Jahren begegnet sie ihrem Sohn nur mit Spott und Verachtung. Auch ihr Freund, der bekannte und erfolgreiche Schriftsteller Boris Alekseevič Trigorin verschärft das schlechte Verhältnis zwischen Mutter und Sohn. Als nach einem Streit auch Nina Treplev verlässt, um Trigorin nachzureisen, scheint er alles verloren zu haben.
So schlägt er sich als einsamer Schriftsteller durchs Leben, bis er nach Jahren wieder auf seine große Liebe Nina trifft, die als Schauspielerin gescheitert ist.

 

Persönliche Meinung:
In seinen Werken geht Tschechow besonders auf die Psyche der Menschen ein. Deutlich, ohne es aber direkt anzusprechen, zeigt er, wie die zwischenmenschlichen Beziehungen das Leben jedes einzelnen beeinflussen. Die Schicksale der Protagonisten sind sehr bewegend und verständlich dargestellt. Auch heute noch sind diese Stücke sehr lesenswert und bieten einen Bezug zur Realität, vor allem zu den Menschen und ihren Beziehungen heute.

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