Der Weihnachtshund

Handlungsort: Österreich, eine Großstadt

Single Max lebt mit seinem reinrassigen Deutsch-Drahthaar Kurt zusammen. Als Journalist hat der den Auftag, eine Kolumne über das Leben seines Hundes zu schreiben. Da Kurt aber lieber schläft und chilled als irgendwelche Abenteuer oder überhaupt etwas zu unternehmen, ist der Einfallsreichtum von Max besonders gefordert. Nun steht wieder einmal das für Max so verhasste Weihnachten vor der Tür. „Aber diesmal nicht mit mir!“, denkt er sich und bucht sich eine Reise auf die Malediven.
Jetzt muss er nur noch einen Platz für Kurt finden. Und da taucht Karin auf. Auch sie ist Single, was für sie selbst aber nicht das Problem ist. Ihr Problem sind ihre Eltern, die es überhaupt nicht verstehen können, warum ihre Tochter mit 30 Jahren noch nicht verheiratet ist, ja noch nicht einmal einen Freund hat. Um diese Weihnachten den endlosen Diskussionen mit ihren Eltern zu entgehen, ist ihr der Job als Hundesitter gerade recht, denn damit hat sie einen Grund, Weihnachten nicht bei ihnen zu verbringen.
Wie es der Zufall so will, verlieben sich Max und Karin bei der Übergabe von Kurt. Nun beginnt eine schöne aber auch sehr lustige Liebesgeschichte mit vielen Hindernissen, die die beiden erst einmal meistern müssen. Denn Max bekommt seit seiner Jugend regelmäßig einen Brechanfall, wenn er ein Mädchen küsst. Ob sie Schwierigkeiten wie diese überwinden können?

 

Persönliche Bewertung:
Die Geschichte von Max, Karin und von Kurt ist sehr lustig geschrieben. Die Aufteilung macht das Warten auf Weihnachten um so schöner, denn für jeden Tag gibt es, wie im Adventskalender, ein Kapitel zum lesen. Auch als Weihnachtsgeschenk ist dieses Buch perfekt geeignet.

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