Louise im blauweiß gestreiften Leibchen

Louise im blauweiß gestreiften Leibchen
Handlungsort: Deutschland, Berlin
Charlotte übernimmt das Büro eines Privatdetektiven, um hier an einer Biografie zu arbeiten. Ehe sie es sich versieht steht ein elegant gekleideter Mann in ihrem Büro und beauftragt sie nach einem verschollenen Gemälde zu suchen. Das Bild zeigt eine wunderschöne junge Frau in lasziver Position auf einem Stuhl mit rotverschmiertem Mund.
Sofort ist sie von diesem Auftrag gefesselt und begibt sich sofort auf die Suche. Ihre Forschungen beginnen vor 50 Jahren bei dem jungen Maler Jonas Jabal, der sich in jungen Jahren das Leben genommen hat. Von einer Webseite über den Maler, auf der eine genaue Beschreibung der Beerdigung des Mannes vorliegt erfährt sie von Louise, der Geliebten des Malers. Ihr ist klar, dass sie erst den Grund des Selbstmordes und die ganze Geschichte über das Parr Jonas und Louise herausfinden muss, um an das Gemälde zu kommen. Eine interessante und spannende Reise in die Vergangenheit beginnt, bei der Charlotte viele Geheimnisse um die große Liebe zwischen dem Maler und dem Mädchen auf dem Gemälde aufdeckt.

Persönliche Bewertung:
Von Anfang an wird man beim Lesen in die Geschichte hineingezogen. Mathias Nolte gelingt es eine wunderschöne Liebesgeschichte mit viel Spannung und unerwarteten Wendungen zu erzählen. Indem er Charlotte die einzelnen Puzzlesteine der Geschichte um das Gemälde und die große Liebe, die dahinter steckt, zusammenstecken lässt, gelingt es ihm den Spannungsbogen über die ganze Handlung hin zu halten.

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