Das Buch Dahlia


Handlungsort: Amerika, Los Angeles

Dahlia ist noch nicht einmal 30 Jahre alt und erhält die schreckliche Diagnose Hirntumor. Bis jetzt hat sie noch nicht viel aus ihrem Leben gemacht. Sie hat ihre Zeit eher verschwendet und nun hat sie nicht mehr lange zu leben. Sie muss sich mit der Tatsache auseinandersetzen eine tödliche Krankheit zu haben und bekommt am eigenen Leib zu spüren wie sehr sie damit auch anderen Menschen stark zusetzt. Ihr Vater versucht sie aufzubauen und optimistisch zu bleiben, jedoch tut er dies so zwanghaft, dass er sich damit selbst nur etwas vorspielt. Ihre Mutter hat die Familie bereits vor Jahren verlassen und sucht nun eine Verbindung zu ihrer Tochter aufzubauen, um ihre Schuldgefühle zu lindern. Und ihr Bruder nimmt die Krankheit seiner Schwester nicht besonders ernst. So muss sich Dahlia mit einem Selbsthilferatgeber beschäftigen, um zu lernen mit ihrer Krankheit umzugehen.

 

Persönliche Beurteilung:
Der Stoff dieses Buches ist nicht für zartbesaitete Menschen geeignet, da hier in sehr klarer Form über die letzten Monate einer jungen Frau berichtet wird. Sowohl Dahlia selbst als auch ihre Eltern sind sehr genau beschrieben und die Charaktere somit für den Leser gut nachzuvollziehen. Da der Tod und vor allem das Auseinandersetzen mit diesem die zentrale Rolle in diesem Buch spielen, ist es nicht geeignet an Tagen gelesen zu werden, an denen man sich niedergeschlagen fühlt. Denn die Handlung, die mit dem Tod endet, ist kein Lesetoff für zwischendurch.

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