Die bösen Frauen


Handlungsort: Singapur

Hauptakteur in diesem Roman ist Harry Duckwitz. Nachdem der Diplomat seines Amtes enthoben wurde, versucht er in Singapur sein Plattenlabel „Blue Baron“ aufzubauen. Nach einem Achtungserfolg dreht sich jedoch das Glück und Duckwitz muss auf andere Weise zu Geld kommen.
Als überzeugter Polygamist ist Duckwitz in mehrere Frauen verliebt, von denen ihn aber keine wirklich glücklich machen kann. Er stürzt sich ins Arbeitsleben, um es den „bösen“ Frauen zu beweisen.
So beginnt er mit antiken Möbeln zu handeln und stößt dabei auf eine gute Geldquelle, die ihm rasch den erwünschten Reichtum beschert.
Aus einer distanzierten Perspektive lässt uns der Protagonist an seinem Leben teilhaben und teilt uns auf ironische Weise viele interessante Ansichten über Frauen, Karriere und das Leben an sich mit.

 

Persönliche Beurteilung:
Das Buch bringt einen immer wieder zum Lachen. Vor allem der ironische Unterton mit dem das Leben durchleuchtet wird, macht dieses Buch über einen Mann, der versucht sein Leben zu meistern, so lesenswert. Wie man es schafft sich, von den bösen Frauen nicht unterkriegen zu lassen, wie man gute Geschäfte macht und vor allem wie man in dieser Welt älter wird ohne dabei zu verkümmern, zeigt uns dieser Roman anhand der unverwechselbaren Figur des Harry Duckwitz.

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