Ein Sommer aus Stahl


Handlungsort: Italien, Toskana, Piombino
Anna und Francesca sind seit jeher die besten Freundinnen. Sie sind unzertrennlich und machen das Beste aus ihrem Leben in den Hochhäusern neben dem Stahlwerk, in dem ihre Väter, Brüder und Freunde arbeiten.
Trotz familiärer Probleme fühlen sich beide in der Zeit, die sie miteinander am Strand und im Meer verbringen, frei und glücklich.
Doch in diesem Sommer ist einiges anders. Die beiden Mädchen sind 14 Jahre alt und zu wunderschönen jungen Frauen herangewachsen. Noch wissen sie nicht, welche Anziehungskraft sie auf das andere Geschlecht ausüben.
Doch eines Tages taucht Mattia auf, der beste Freund von Annas Bruder Alessio, der für ein paar Jahre untergetaucht war.
Anna fühlt sich extrem zu Mattia hingezogen und verletzt damit ihre beste Freundin zutiefst. Sie verbringt viel Zeit mit Mattia und vernachlässigt ihre Freundin. Als sie eines Tages nach Hause kommt, ist etwas passiert und Anna bemerkt, dass sie ihre beste Freundin im Stich gelassen hat.

Persönliche Meinung:
In diesem Roman wird das Geschehen aus Sicht der verschiedenen Charaktere beschrieben. Neben den beiden Hauptpersonen Anna und Francesca sind es vor allem die Familien, die genauer beschrieben und deren Gedankenwelt dem Leser offen gelegt werden. Diese Erzähform macht den Roman so lesenswert und interessant, da man Einblick in das Seelenleben der einzelenen Personen erhält.

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