Bellas Tod


Handlungsort: Amerika, typische amerikanische Kleinstadt an der Ostküste

Spencer Ashby und seine Frau Christine sind verheiratet und leben zusammen in einer Kleinstadt. Seit einem Monat haben sie die junge Bella, die Tochter einer Freundin Christines, bei sich aufgenommen. Sie soll in Ruhe weiterstudieren, während ihre Mutter dringende Geschäfte in Europa zu erledigen hat.
Die Geschichte beginnt als Christine eines Abends zum Bridge spielen geht und Spencer der als Lehrer tätig ist nicht mitkommt, da er noch einige Arbeiten korrigieren muss. Alles läuft wie gewöhnlich ab. Nachdem er seine Arbeit erledigt hat, geht er an seine Werkbank und beginnt zu drechseln. Das Arbeiten an dieser Werkbank in seiner „Bude“, wie er seinen Arbeitskeller bezeichnet, ist sein geliebtes Hobby.
Da seine Maschinen sehr laut sind bemerkt er erst spät, dass Bella an der Schwelle steht. Sie sagt irgendetwas zu ihm, das er, wegen der Lautstärke, nicht versteht. Er denkt es sei ein Gute-Nachtgruß und erwidert diesen. Daraufhin verschwindet Bella in ihr Zimmer.
Am nächsten Morgen fährt Spencer, wie jeden Tag, nach dem Frühstück in die Schule. Dort angekommen, wird er aber von seiner Frau wieder direkt nach Hause gerufen. Als er dort ankommt, ist die Polizei bereits vor Ort, denn Bella wurde erwürgt in ihrem Zimmer aufgefunden. Die Ermittlungen beginnen und Spencer ist der Hauptverdächtige, da er sich zum Tatzeitpunkt in dem Hause befand, in dem der Mord stattgefunden hat. Es gibt keine Spuren, die ein gewaltsames Eindringen ins Haus beweisen könnten. Damit gerät Spencer immer mehr unter Verdacht.

 

Persönliche Bewertung:
Die Geschichte ist sehr spannend aufgebaut, denn es wird aus der Sicht des Hauptverdächtigen erzählt. Die genaue Beschreibung der Kleinstadt und der Menschen, die dort leben vermitteln beim Lesen das Gefühl, selbst an der Geschichte teilzuhaben. Hier findet kein detaillierter Bericht des fürchterlichen Verbrechens statt, sondern es geht vielmehr um die Hintergründe der Tat und das geheime Leben des Opfers von dem die Gasteltern bis dahin nichts geahnt hatten. Von der ersten Seite an zieht einen die Geschichte in ihren Bann und man möchte das Buch nicht mehr aus der Hand legen.

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