Schnee an der Riviera

Handlungsort: Italien, Genua
Alles beginnt wie ein ganz normaler Arbeitstag. Die Kommissarin Nelly frühstückt zusammen mit ihrem 18 jährigen Sohn Mau und macht sich auf den Weg zur Arbeit. Doch dann wird zu einem Einsatz an die Schule ihres Sohnes gerufen. Alle sind in höchster Aufregung, weil sich zwei Schüler nach einer Drogenrazzia in der Schule auf dem Dach des Gebäudes verschanzen. Eine Lehrerin wurde schwer verletzt und die beiden Flüchtigen drohen, sich in die Tiefe zu stürzen.
Bei den beiden Schülern handelt es sich tatsächlich um den Sohn der Kommissarin und seinen besten Freund. Nelly macht sich auf den Weg aufs Dach, doch kurz bevor sie dort ankommt, gibt es einen Schusswechsel und einer der beiden Schüler stürzt vom Dach. Nelly läuft so schnell sie kann zurück, um sich von der Identität des Jungen zu überzeugen. Unnatürlich verdreht und beinahe unkenntlich entstellt, liegt der Leichnam des Jungen vor der Schule. Die Kommissarin dreht den Jungen um betend, dass es nicht ihr Sohn Mau ist. Der Anblick erschüttert die erfahrene Kommissarin zutiefst.

Persönliche Meinung:
Der Krimi ist sehr gut und spannend geschrieben. Der Spannungsbogen baut sich von Seite zu Seite auf und lässt keine voreiligen Schlüsse zu. Mit klarer Sprache werden die Personen und ihre Gedanken dargestellt. So weiß der Leser immer mehr als die Hauptperson. „Schnee an der Riviera“ ist ein sehr guter Italienkrimi. Durch die genaue Beschreibung der Schauplätze hat man beim Lesen das Gefühl, selbst vor Ort zu sein.

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