Wie Krähen im Nebel


Handlungsort: Deutschland, München und Italien, Florenz

Der zweite Fall der Münchner Kommissarin Laura Gottberg scheint sehr kompliziert zu sein. Eine tote Frau wird am Münchner Hauptbahnhof entdeckt. Die Leiche wird auf der Toilette des Eurocity von Rom nach München gefunden. Beinahe zeitgleich entdeckt ein Bahnmitarbeiter einen schwerverletzten Mann auf den Gleisen und rettet ihn vor einem herannahenden Zug. Der junge Mann überlebt, leidet jedoch an Gedächtnisverlust und weiß nicht einmal mehr seinen Namen. Da seine Fingerabdrücke auf der Mordwaffe entdeckt wurden, gilt er als Hauptverdächtiger. Kommissarin Gottberg ist aber nicht von seiner Schuld überzeugt und ermittelt deshalb weiter. So stößt sie auf weitere pikante Details. Die Tote war eine Prostituierte, die von einer geheimen Organisation nach Europa gebracht werden sollte, um sich dort eine besseres Leben aufbauen zu können. Die Suche nach dieser Organisation führt Laura Gottberg nach Florenz und in die Nähe ihres Geliebten Comissario Guerrini, der ihr bei den Ermittlungen tatkräftig zur Seite steht.

 

Persönliche Bewertung:
Der Krimi enthält zwar die Liebesgeschichte zwischen der Kommissarin aus München und dem italienischen Comissario, jedoch wird diese nur nebensächlich abgehandelt. Der Krimi ist spannend, aber ohne großen Thrill. Die genaue Beschreibung der Umgebung vermittelt beim Leser das Gefühl, selbst direkt vor Ort zu sein. Obwohl es sich um den zweiten Teil der Krimiserie handelt, bedarf es keines Vorwissens. Diese Geschichten sind vor allem etwas für Menschen, die München und die Toskana ins Herz geschlossen haben, da sich an diesen Orten die Handlung abspielt.

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